Erektionsstorung

 

Eine Erektionsstörung kann bei Männern jeden Alters vorkommen. Eine solche Störung hat nämlich überhaupt nichts mit dem jeweiligen Alter des Betroffenen zu tun. Eine Erektionsstörung durch enormen Stress oder Druck hervorgerufen werden.

So lassen sich Erektionsprobleme behandeln und beseitigen

Wer Erektionsprobleme besitzt, der brauch nicht direkt in Panik verfallen, denn diese lassen sich mit verschiedenen Medikamenten sehr erfolgreich behandeln. Der wohl bekannteste Wirkstoff gegen Erektionsprobleme ist die berühmte blaue Pille mit dem Namen Viagra. Viagra sorgt dafür, dass die Muskeln im Glied sich nicht mehr entspannen können. Die Entspannung des Muskels wird sozusagen blockiert. Dadurch wird verhindert, dass das Blut aus dem Schwellkörper fließen kann. Der Penis bleibt somit steif und kann ohne Probleme in die Vagina der Frau eingeführt werden. Eine Erektion die mit Hilfe von Viagra hervorgerufen wurde, kann bis zu 4 Stunden andauern. Die Wirkung tritt dabei nach der Einnahme innerhalb von rund 30 Minuten ein. Es ist daher dringend davon abzuraten, dass Viagra in überdosierten Mengen eingenommen wird. Ansonsten besteht nämlich die Gefahr, dass die Erektion zu lange andauert und dabei sehr starke Schmerzen entstehen. Daher ist es dringend erforderlich, dass lediglich so viele Pillen eingenommen werden sollten, wie es auch in dem Beipackzettel steht.

Auch ohne Medikamente ist eine Behandlung möglich

Um einer Potenzschwäche vorzubeugen muss jedoch nicht immer auf Medikamente wie Viagra zurückgegriffen werden. Auch ohne Medikamente lässt sich nämlich einer Potenzschwäche vorbeugen. Wichtig dabei ist, dass Sie über diese Sache mit Ihrem Partner offen und ehrlich reden. Die Psyche spielt nämlich im Bezug auf eine Erektion ebenfalls eine sehr große Rolle. Versagt ein Mann beim ersten Mal und wird der Penis kurz vorm Sex einfach nicht steif genug, so ist die eigene Erwartungshaltung des Mannes beim nächsten Mal noch viel höher. Dieser Druck übt sich wiederum negativ auf die Erektion aus, sodass der Penis auch beim nächsten Mal nicht ausreichend genug durchblutet wird. Dies ist ein Teufelskreis und dem kann nur entkommen werden, wenn man an die ganze Sache mit großer Gelassenheit und Entspannung herangeht. Lassen Sie sich also beim nächsten Mal mit Ihrem Partner so richtig fallen und planen Sie ein langes Vorspiel. Dies kann sich durchaus als Erektionshilfe herauskristallisieren.

Zusammenfassend lässt sich nun sagen, dass eine Erektionsstörung auf gar keinen Fall etwas schlimmes ist. Diese Störung lässt sich entweder mit Hilfe entsprechender Medikamente behandeln oder mit den oben genannten Tricks im Bezug auf Gelassenheit und Entspannung. Auch wenn man sich als Mann in seiner eigenen Ehre gekränkt fühlt, ist eine Erektionshilfe absolut nichts Schlimmes. Dabei ist noch zu beachten wenn Medikamente genommen werden möchten, dass ausschließlich geprüfte Produkte dabei verwendet werden sollten.